30 Beiträge zum diesjährigen Wettbewerb eingegangen
Der Innenstadtwettbewerb “Ab in die Mitte!” steht in diesem Jahr unter dem Motto „Treffpunkt Stadt – Leben und Verweilen“. 30 Wettbewerbsbeiträge sind mit Abgabeschluss zum 31. August 2010 eingegangen. Am 4. Oktober wird eine Jury die Preisträger küren.
„Das Zentrum spiegelt immer Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft der Stadt wider“, so der Schirmherr des diesjährigen Wettbewerbs, Staatsminister Sven Morlok (FDP). „Die Anpassung an anstehende Veränderungen ist deshalb eine Daueraufgabe für die Stadtentwicklung. Ein Wettbewerb wie „Ab in die Mitte!“ kann dafür wichtige Impulse geben.“
Die Titel der eingereichten Projekte weisen auf interessante Konzepte hin und auch die eingereichten Wettbewerbstafeln dokumentieren den hohen Anspruch der Vorhaben. Deren Ausstellung garantiert eine spannende Illustration kreativer, neuer Konzepte für die Zentren in unseren Städten und Gemeinden. Die Ausstellung der Tafeln wird erstmals zur Abschlussveranstaltung am 25. Oktober im Rahmen der Euregia 2010 auf der Leipziger Messe zu sehen sein. Staatsminister Morlok wird auf dieser Veranstaltung die Preisträger bekanntgeben und alle Teilnehmer auszeichnen.
Dank der Initiatoren und Sponsoren stehen wieder mehrere Preise in Höhe von 30.000, 20.000 und 10.000 Euro sowie Anerkennungspreise zur Verfügung, die von verschiedenen Institutionen und Unternehmen bereitgestellt werden. Dazu gehören u. a. das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, die sächsischen Industrie- und Handelskammern, die GALERIA Kaufhof GmbH, die sächsischen Volksbanken Raiffeisenbanken sowie die Fleischerei Richter GmbH aus Oederan. Einen Sonderpreis stiftet die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS).
Folgende Städte, Gemeinden und Städtepartnerschaften beteiligen sich am Wettbewerb 2010:
Annaberg-Buchholz, Arzberg, Auerbach/Vogtl., Augustusburg, Delitzsch, Eilenburg, Freiberg, Görlitz, Hainichen, Leipzig, Leisnig, Markranstädt, Meißen, Mittweida, Mügeln, Neustadt in Sachsen, Oederan, Pirna, Radebeul, Reichenbach im Vogtland, Riesa, Schwarzenberg, Stollberg, Stolpen, Strehla, Torgau, Werdau, Wurzen und Zwickau sowie der Kommunalverbund Parthenaue (Leipzig, Taucha, Borsdorf, Brandis).
Dabei haben die Städte Eilenburg, Neustadt i. S., Werdau sowie die Gemeinde Arzberg erstmals Beiträge eingereicht. Neu ist auch ein kommunaler Verbund: Leipzig, Taucha, Borsdorf und Brandis bewerben sich mit einem Projekt gemeinsam. Viele Kommunen sind jedoch schon mehrmals oder gar in jedem der vergangenen sechs Wettbewerbe dabei.
Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 12.09.2010
