Geschäfte mit Geschichte

Wellness und Sauna in Laubegast

Gerbers Kurbad – Sauna, Physiotherapie & Schönheitspflege

Das in vierter Generation geführte Familienunternehmen besteht seit 1932 in Dresden Laubegast. Es vereint die drei Bereiche Sauna, Physiotherapie und Schönheitspflege.

Die Angebote reichen von Permanent- Make up, Wellness, Kosmetik, Fußpflege über klassische Massage, manueller Lymphdrainage bis zu Behandlungsmethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Osteopathie.

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Böttcherei Götze in Dresden

Klassisches Küferhandwerk – dem Wald und dem Wein verpflichtet

Die Böttcherei

In unserer Böttcherei ist der ursprüngliche Charakter des klassischen Küferberufes in seiner engen Verbindung von Holz und Wein lebendig geblieben.

Aufbauend auf dem Erfahrungsschatz von sechs Generationen entstehen in unserer Werkstatt Eichenholzfässer, Kübel, Wannen, Bottiche sowie eine Vielzahl anderer Böttchereierzeugnisse für die unterschiedlichsten Verwendungszwecke. Dabei fertigen wir neben Kleinserien auch besondere Einzelstücke für den individuellen Bedarf.

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10 Jahre Gärtnerei Ilka u. Thomas Pfitzner GbR in Heidenau

Alles rund um Blumen, Pflanzen und Garten frisch aus der Gärtnerei

Bereits 1907 gründen Emma und Franz Ziegenbalg, die Urgroßeltern der heutigen Inhaber, eine Gärtnerei und produzieren Erdbeeren und Obst. Die Waren werden auf Märkten in Dresden und Umgebung verkauft.

Viel später, 1972, übernimmt Hanna Pfitzner (geb. Ziegenbalg) mit ihrem Mann Karl Pfitzner die elterliche Gärtnerei und produziert ausschließlich Gemüse für den Großhandel. Als sich Tochter Ilka Pfitzner 1990 selbständig machte, verkaufte sie das Gemüse der elterlichen Gärtnerei auf dem Markt in Dresden-Johannstadt, da mit Einführung der DM vom Großhandel alle Verträge storniert worden waren.

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Deutsche Kunstblume Sebnitz

Kunstblumen in traditioneller Handarbeit

Die Deutsche Kunstblume Sebnitz zählt zu den wenigen Manufakturen weltweit, in denen noch heute künstliche Blumen in traditioneller Handarbeit hergestellt werden. Bereits seit 1834 ist dieses Handwerk hier zu Hause.

Schaumanufaktur & Verkauf in Sebnitz

Bei einem Rundgang durch unsere Schaumanufaktur „Deutsche Kunstblume Sebnitz“ lernen Sie die faszinierende Tradition der Sebnitzer Seidenblumenherstellung kennen – ein ganz besonderes

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Dresdner Porzellan

Dresdner Porzellan – Ein Stück Dresden

Sächsische Porzellan FabrikWar die Entdeckung des europäischen Porzellans anno 1708 in Dresden ein Zufall? Der von Legenden umwobene Alchimist Johann Friedrich Böttger sollte seinerzeit dem sächsischen Kurfürsten August dem Starken, König von Polen, auf künstlichem Wege Gold schaffen. Was natürlich misslang. Doch Böttger und sein Team entdeckten das Arkanum, das bislang in Europa unbekannte Geheimnis der Porzellanherstellung. Dresden gilt seither als die Wiege des Weißen Goldes, das Sachsen sowohl Reichtum als auch ewigen Ruhm brachte.

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Augenoptiker Preißiger

Augenoptiker Preißiger  – Dresden-Löbtau Kesselsdorfer Straße 68

Im Dresdner Stadtteil Löbtau schreibt seit dem 1. März 1908 die Familie Preißiger Handwerks- und Händlergeschichte. Steht man heute in dem modernen Optikergeschäft von Christian Preißiger und wählt unter seiner fachmännischer Beratung ein neues Brillengestell aus, ist es schwer vorstellbar, dass hier einmal Großvater Otto als Klempnermeister seinen Broterwerb hatte.

Er eröffnete seine Klempnerei mit Sanitärhandel zunächst an der Saalhausener Straße Ecke Frunds-bergstraße. Fünf Jahre später zog er zweimal um. Mit seiner Werkstatt in das Hintergebäude Kes-selsdorfer Straße 68 und mit dem Ladengeschäft in die Nummer 47 der gleichen Straße. 1921 kaufte der rührige Meister das Grundstück Kesselsdorfer Straße 68. Auf der Geschäftskarte mit der neuen Adresse empfahl er sich mit der „Ausführung aller ins Fach einschlagenden Bauarbeiten Gas-, Was-ser- und Sanitäre Einrichtungen, Warmwasser-Anlagen“ und offeriert ein großes Lager an Haus- und Küchengeräten sowie Reparaturen aller Art.

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Schirm – Dunger

Dresden Angelsteg 5 -Inh. Christina Seipt – Am Schillerplatz

Schirm DungerSie steht hinter dem Verkaufstisch, erledigt Reparaturaufträge in der Werkstatt und dekoriert das Schaufenster ihres Geschäftes. Christina Seipt, die Inhaberin von Schirm Dunger, beherrscht das alles meisterhaft. In dritter Generation setzt sie die Tradition des bekannten Familienunternehmens am Blasewitzer Schillerplatz fort.

Großvater Kurt Dunger startete 1924 zunächst mit einem Stubengeschäft in die Selbständigkeit. Spä-ter bezog er einen kleinen Laden in der Häuserzeile gegenüber dem heutigen Standort. Kurt Dunger reparierte Schirme und fertigte neue auf Bestellung seiner Kunden an. Unterstützt wurde er von Ehe-frau Margarethe.

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R. O. Müller Raumausstatter

R. O. Müller Raumausstatter – Laubegaster Ufer 21, 01279 Dresden Laubegast

In dem Hintergebäude (Laubegaster Ufer 21) mietet 1873 Heinrich Richard Müller als Sattlermeister eine Werkstatt an. Neben den gängigen Sattlerarbeiten werden auch Pferdedroschken ausgepolstert. Um 1880 baut Hermann Eduard Broder ein Vordergebäude, wo bisher neben dem Wohnhaus freier Hofraum war. Die heutige “Villa Jenny” entsteht, wenn auch vorerst eingeschossig. Zu dieser Zeit nutzt der Weinhändler Felix Meyer dieses Gebäude und den noch heute existierenden Weinkeller. Vier Jahre später wird das gleiche Gebäude aufgestockt und erhält sein heutiges Bild. Seitdem wird im Erdgeschoss ein Friseurgeschäft geführt.

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Radsport Päperer

Radsport Päperer – Dresden-Loschwitz – Veilchenweg 2 – Inh. Claus Päperer

Als der 32jährige Werkzeugmacher Rudolf Päperer 1932 eine bereits bestehende Fahrradhandlung in der Loschwitzer Schillerstraße übernahm, begründete er ein Familienunternehmen, dass mittlerweile das älteste rund um den nahen Körnerplatz ist. Im Treppenaufgang zur 1. Etage des heutigen Fahrradhauses am Veilchenweg 2, kann man einen Hauch jener Gründerjahre noch einfangen. Hier hat Enkel Claus Päperer, der heutige Inhaber, Emailleschilder namhafter Zweiradmarken und Zubehöran-bieter, die einst der Großvater führte, angebracht.

Von Anfang an verkaufte und reparierte Rudolf Päperer

in seinem kleinen Werkstattbetrieb Fahrräder, Motorräder, Nähmaschinen und Grammophone. Ehefrau Elsa unterstützte ihn im Geschäft. Jeden Mittag fuhr sie mit dem Rad zum Geschäft, um den Meister mit einem Mittagessen zu verwöhnen. Der Einmannbetrieb entwickelte sich

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Schuhhaus Süss

Dresden – Tolkewitzer Straße + Österreicher Straße in Laubegast

Als Otto Süss 1951 in Dresden-Loschwitz eine Schuhmacherwerkstatt gründete und im darauffolgenden Jahr seine Meisterprüfung ablegte, besaß er schon viele Jahre schuhmacherische Berufserfahrung und den entsprechenden Meisterbrief. Krieg und Willkür waren die Gründe für den zweiten Berufsstart. Der Vertreibung aus der alten Heimat in Posen folgte die Weigerung der ostdeutschen Behörden, die Meisterprüfung anzuerkennen. So mußte Otto Süss mit Ehefrau Eugenie und den Kindern Marga, Waldemar und Günther noch einmal am Punkt Null anfangen.

Neubeginn war in der Schuh-Werkstatt an der Pillnitzer Landstraße.

Hier stellte der Meister individuelles Maßschuhwerk her und reparierte Schuhe. Bald dachte Otto Süss an eine Geschäftserweiterung. Im Kellergeschoß eines Hauses auf der anderen Elbseite in Blasewitz wurde sie möglich.

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