Lederwaren & Schuhe

der GABOR-Shop im Elbepark Dresden und in Meißen

In diesem Jahr begeht das sächsische Einzelhandelsunternehmen aus Meißen sein 20–jähriges Firmenjubiläum.

Das familiengeführte Schuhfachgeschäft mit vier Filialen hat in Dresden und Umgebung einen sehr guten Ruf für seinen Kundenservice, für das ausgeprägte, vielfältige und modische Schuhangebot und die fachkundige Kundenberatung. Seit vielen Jahren wird erfolgreich in der Lehrausbildung gearbeitet.

Das mehrfach ausgezeichnete Familienunternehmen
nun auch im Elbepark Dresden

Eine helle, freundliche Atmosphäre und eine moderne und übersichtliche Warenpräsentation laden zum Shoppen im Erdgeschoss ein.

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Weihnachtsgeschenke, die Frau glücklich machen – Taschen, Schals, Gürtel, Kleinlederwaren

Eronya bietet in seinen betont weiblich emotionalisierten Filialen im Kornmarktcenter Bautzen und im Elbepark Dresden ein ständig wechselndes modisches Accessoires- Sortiment aus bekannten Hersteller- und Eigenmarken.

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Dresden Angelsteg 5 -Inh. Christina Seipt – Am Schillerplatz

Schirm DungerSie steht hinter dem Verkaufstisch, erledigt Reparaturaufträge in der Werkstatt und dekoriert das Schaufenster ihres Geschäftes. Christina Seipt, die Inhaberin von Schirm Dunger, beherrscht das alles meisterhaft. In dritter Generation setzt sie die Tradition des bekannten Familienunternehmens am Blasewitzer Schillerplatz fort.

Großvater Kurt Dunger startete 1924 zunächst mit einem Stubengeschäft in die Selbständigkeit. Spä-ter bezog er einen kleinen Laden in der Häuserzeile gegenüber dem heutigen Standort. Kurt Dunger reparierte Schirme und fertigte neue auf Bestellung seiner Kunden an. Unterstützt wurde er von Ehe-frau Margarethe.

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Dresden – Tolkewitzer Straße + Österreicher Straße in Laubegast

Als Otto Süss 1951 in Dresden-Loschwitz eine Schuhmacherwerkstatt gründete und im darauffolgenden Jahr seine Meisterprüfung ablegte, besaß er schon viele Jahre schuhmacherische Berufserfahrung und den entsprechenden Meisterbrief. Krieg und Willkür waren die Gründe für den zweiten Berufsstart. Der Vertreibung aus der alten Heimat in Posen folgte die Weigerung der ostdeutschen Behörden, die Meisterprüfung anzuerkennen. So mußte Otto Süss mit Ehefrau Eugenie und den Kindern Marga, Waldemar und Günther noch einmal am Punkt Null anfangen.

Neubeginn war in der Schuh-Werkstatt an der Pillnitzer Landstraße.

Hier stellte der Meister individuelles Maßschuhwerk her und reparierte Schuhe. Bald dachte Otto Süss an eine Geschäftserweiterung. Im Kellergeschoß eines Hauses auf der anderen Elbseite in Blasewitz wurde sie möglich.

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